Februar 21st, 2010,
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Im folgenden wird beschrieben wie ein bestehendes System so umgewandelt wird, dass es anschließend als KVM-Gast weiterlaufen kann.
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Februar 21st, 2010,
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Im folgenden wird beschrieben wie ein bestehendes System so umgewandelt wird, dass es anschließend als KVM-Gast weiterlaufen kann.
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Februar 19th, 2010,
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Seit einiger Zeit schien es so, als wenn es die OpenVZ Kernel Patches nicht mehr für aktuelle Kernel geben wird. Die letzten verfügbaren Patches stehen für den Linux Kernel 2.6.27 zur Verfügung. Doch Anfang dieser Woche wurde offizielle bekannt gegeben, dass es für die aktuelle Kernel Version 2.6.32 wieder Patches geben wird. Zu erwarten sind diese in ca. einem Monat.
Sehr fraglich ist jedoch, ob es OpenVZ somit noch in die für dieses Frühjahr angekündigten Versionen von Ubuntu 10.04 LTS und Debian Squeeze schaffen wird. Als Alternative stehen jedoch LXC (Linux container) zur Verfügung, welche zwar OpenVZ sehr ähnlich sind, jedoch noch nicht dessen vollen Funktionsumfang ersetzen können. Ein großer Vorteil von LXC ist, dass es direkt mit im Mainline Kernel ist und keine extra Pachtes benötigt werden.
Februar 13th, 2010,
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Mit der Wiimote/Wii-Fernbedienung werden die Programme und Spiele auf der Wii-Spielkonsole gesteuert. Doch nicht nur dafür lässt sie sich einsetzen, denn mit wenigen Handgriffen kann sie auch mit einem handelsüblichen Computer verbunden werden.
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Februar 11th, 2010,
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Unter Linux gibt es neben vielen anderen auch ein paar ganz spezielle Verzeichnisse. Deren Bedeutung sollte zumindest denen, die sich stärker mit Linux auseinander setzen, grob bekannt sein. Doch irgendwann kommt die Zeit, wo man sich doch nicht mehr ganz so sicher ist. Dann stellt man sich zum Beispiel die Frage: “Soll mein Programm nun unter /bin oder /usr/bin, aber vielleicht doch lieber unter /sbin oder besser /usr/sbin abgelegt werden?”.
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Februar 8th, 2010,
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Da der Lüfter im EeePC ohne Ansteuerung in meinem Fall immer etwas laut war, habe ich mich auf die Suche nach einer einfachen und dynamischen Ansteuerungslösung gemacht. Sehr froh war ich, dass diese auch mit Bordmitteln und ohne externe Software-Quellen realisiert werden kann. Was bei einem Update sehr viel Arbeit ersparen kann.
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Januar 13th, 2010,
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Die meisten Desktop Computer und auch die meisten Server haben im Moment noch eine oder mehrere 1GBit Netzwerkkarten. Sollen sie jedoch mit mehr als 1GBit angebunden werden, ist es nötig eine teure 10GBit Netzwerkkarten und einen entsprechenden Switch bzw. Router als Gegenstelle zu kaufen. Dieses Problem lässt sich jedoch unter Linux mit dem bündeln von Netzwerkkarten in gewissem Masse leicht umgehen.
Dezember 28th, 2009,
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Wird die Netzwerkkarte im Rechner getauscht ändern sich unter Linux in bestimmten Situationen die Bezeichnungen der Netzwerkschnittstellen. Es gibt zwei Möglichkeit was dann getan werden kann, entweder die neuen Namen werden als gegeben hingenommen oder sie werden nach den eigenen Wünschen angepasst.
Dezember 27th, 2009,
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Bei einem neu erworbenem Server von Supermicro gab es in Verbindung mit einem Management-Modul(AOC-SIMSO) ein paar kleinere Probleme mit dem Netzwerk. Bei dem Management-Modul handelt es sich um ein relativ einfaches. Es hat keinen eigenen Netzwerkanschluss, sondern kommuniziert direkt über den ersten Netzwerkanschluss des Motherboards. Genau hier lag auch das Problem.
Dezember 17th, 2009,
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Da die Virtualisierung bei OpenVZ auf Betriebssystemebene stattfindet, ist es so gut wie unmöglich den Kernel-basierten NFS-Server zu verwenden. Außer natürlich man ist auch der Administrator des Host-Systems. Aber selbst dann ist das Aufsetzen nicht ganz trivial und funktioniert nicht auf Anhieb. Eine Alternativ dazu sind die NFS-Server die im Userspace laufen.
Dezember 16th, 2009,
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Munin ist ein Monitoring-Tool mit dem die verschiedensten Ressourcen über ein Netzwerk und lokal überwacht werden können. Dazu gibt es einen Master, der von beliebig vielen Clients die Daten abholt und visualisiert. Vor kurzem ist das Tool in Version 1.4 erschienen und bringt damit einige sehr interessante neue Features mit. Aus diesem Grund steht die neue Version jetzt über ein Personal Package Archiv (PPA) auch für ältere Ubuntu Versionen zur Verfügung.